Da es nach den Workshops zu Stadtentwicklung und Hausaneignung beim letzten Antifa Weekend großes Interesse daran gab, das Thema weiter zu verfolgen, wollen wir uns diesen Donnerstag um 19:00 im AJZ treffen. Wir wollen darüber sprechen, ob wir uns vorstellen können, auf ein Hausprojekt hinzuwirken, wie wir uns solidarisches Wohnen vorstellen und, was alles nötig ist, um darauf hinzuarbeiten. Es sind alle, die an den Workshops teilgenommen haben, aber auch darüber hinaus alle Interessierten eingeladen, am Treffen teilzunehmen.

Advertisements

Danke für das tolle Antifa Weekend! ❤️

Danke, dass ihr alle gekommen seid! Vielen Dank auch allen Referent*innen und helfenden Händen.

Wenn ihr Kritik oder Anregungen habt, schreibt uns hier oder unter antifa_weekend@riseup.net.

Bis ganz bald!

Workshop zur Organisationsfrage

Vielleicht auch mit verursacht durch die Erfolge rechtsextremer Parteien, wird in jüngerer Zeit in der politischen Linken ein vermehrtes Interesse an Organisationsfragen laut. So ist häufiger wieder von Organisation die Rede. Im Workshop wollen wir uns verschiedene Modelle ansehen und diskutieren, um so ein vielleicht besseres Verständnis von linker Organisation zu bekommen.

Ausstellung zum 10- jährigen Verbot des Collegium Humanum

Wir zeigen die Ausstellung zum 10- jährigen Verbot des Collegium Humanum: “Ein Zentrum der Holocaustleugnung”

Geschichte – Protest – Kontinuitäten:

Am 7. Mai 2008 verbot der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble das Collegium Humanum in Vlotho wegen  »fortgesetzter Leugnung des Holocaust«. Die 1963 von Werner Georg Haverbeck und Ursula Haverbeck Wetzel gegründete Heimvolkshochschule hatte sich zu einem Zentrum europäischer und internationaler Holocaustleugnung entwickelt. Doch auch nach dem Verbot bestehen Strukturen fort und Ursula Haverbeck publiziert Texte, in denen der Nationalsozialismus verherrlicht und der Holocaust geleugnet wird. Die Ausstellung beleuchtet das Netzwerk des Collegium Humanum, ruft Antifaschistische Proteste in Erinnerung und thematisiert die Kontinuität der Holocaustleugnung nach dem Verbot.